Babywunsch-erste Einführung

Wir beide, S. und ich sprechen seit mindestens zwei Jahren über das Thema: Familienerweiterung. Ich wünschewünschewünsche mir mittlerweile ziemlich dolle Nachwuchs. Als Erweiterung der Liebe zueinander. Weil ich es mir unheimlich: schön_nervig_anstrengend_zauberhaft&tausend Dinge mehr vorstelle, ein kleines Menschenkind in unser Leben einziehen zu lassen.

S. grundsätzlich bodenständiger und ernster, bedächtiger und *ähem* vorsichtiger als ich, würde gern schieben und schieben und schieben.  Nicht aus rational vernünftigen Gründen. Nein, einfach weil es unsicher ist. Ein Baby eine neue Variable wäre. Etwas Unbekanntes. Und Neues, Unbekanntes ist schwierig für S. Also grundsätzlich. Aber nach dem letzten panischen Anfall, haben wir uns darauf geeinigt nächstes Jahr im Januar loszulegen. Im tiefsten Inneren wünscht sie sich auch eine kleine noblet-Familie und die Unsicherheit gehört sicherlich auch einfach dazu. Es ist ja nichts was man wieder umtauschen kann, wenn es nicht so ist, wie man es sich gewünscht hat. Und noch dazu kommt das noblet-Geschenk ohne Gebrauchsanweisung. So, oder so. Mit dem Aufschub bis Januar haben wir ein volles Hochzeitsjahr. Voll von Zeit für Planung und die große, phänomenale Hochzeitsreise. Außerdem werden wir noch eine Woche zwischendurch urlauben und lassen es an Silvester ordentlich krachen.

Ich bin furchtbar aufgeregt. Ungeduldig. Freudig. Ein kleines bisschen besorgt. Und zähle heimlich (obwohl ich ausschließlich auf die Hochzeit hibbeln sollte ;)) die Tage bis Januar.

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