Auszeit vom WahnsinnsAlltag

Wir haben uns von Freitag bis einschl. Montag frei genommen. Das war wirklich bitter nötig. Wir waren fix und fertig von allerlei Stress. Die Weihnachtsferien waren nicht wirklich erholsam, da S. krank war und die freie Zeit zwischen den Jahren gefüllt war mit Husten, Schnupfnasen und schrecklichen Nächten. Ich kenne niemanden der so sehr unter einer Erkältung leidet wie S. 🙂

An diesem Wochenende war es endlich so weit. Freiheit von der Arbeit. Am Freitag hatten wir einen wundervollen Tag  mit unserem Patenkind. Im Anschluss daran kam meine Schwester. Ein super Tag mit Sushi, Grusel-DvD und einem Bier. Weil der Grusel-Film so gruselig war, haben wir meiner Schwester angeboten bei uns zu übernachten. Das war ja so schön. Ich kann mich nicht erinnern, wann meine Schwester das letzte mal bei mir übernachtet hat. Muss so vier Jahre her sein.

Am Samstag waren wir (immer noch mit Schwester) in der nächst größeren Stadt. Haben ein bisschen gebummelt und haben im Lieblingscafé Kaffee und Kuchen gefuttert und sind dann zurück in die Heimat. Schwester zuhause rausgelassen. DvD abgegeben, eine neue ausgeliehen und dann ab ins traute Heim. Kuscheln, Film gucken und gespannt sein was am Sonntag passiert. S. hat nämlich eine Überraschung geplant.

Sonntag (nach einem kurzen Besuch bei Schwiegerpapa) ging es dann los. Rein ins Auto und ab in ein wundervolles, traumhaft schönes Hotel. Sowas hübsches habe ich noch nicht gesehen. So heimelig und stilvoll eingerichtet. Mit einer Badewanne in der Mitte des Zimmers und wirklich unfassbar schön. Nach einem Stadtrundgang haben wir es uns bei einer Waffel und Unmengen an Kaffee und Tee gutgehen lassen. Und waren abends noch schön essen. Den restlichen Abend haben wír in der Badewanne verbracht, ein Weinchen getrunken und so viiiel gesprochen. Dafür war schon ewig nicht mehr so viel Zeit.

Hach, was bin ich verliebt. Ich bin so glücklich diese Frau an meiner Seite zu haben. Sie zu heiraten. Ich kann es kaum noch erwarten.

Als wir am  Montag aufgewacht sind, habe ich S. meine Überraschung geschenkt. Ein Buch unserer „vorehelichen“ Zeit mit dem Zusatz auf der letzten Seite, dass ich ihren Namen annehmen werde. Das ist so ziemlich das größte Geschenk, das ich zu geben habe.

Weil es dann schon Zeit zum auschecken war sind wir vom Hotel aus Richtung Lieblings-Sauna. Das war ja vielleicht entspannend. Die Sauna war fast leer und wir haben den ganzen Tag in einem super angenehmen dösigen Dämmer-Schlummer-Zustand verbracht. Zum krönenden Abschluss waren wir dann noch chinesisch essen.

Das war ein Wochenende ganz nach meinem Geschmack 😉

Ich bin wirklich glücklich.

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