heute Morgen

Schön,

Wenn die Ruhe der Nacht

Langsam und heimlich

Auf leisen Sohlen

Zwischen den nebligen Spitzen der Bäume

Verschwindet.

Und der Tag

Frischgeboren

und allein für mich

Die Hand zum Tanz reicht.

Damit ich

Ungesehen von allen

Ein paar Takte atmen kann

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2 Kommentare

  1. Diese wundervolle Wortkomposition habe ich durch Zufall unter dem Tag „Lyrik“ gefunden. Wie herrlich es doch ist, unter den zahlreichen Beiträgen der Blogwelt ein solches Stück anzutreffen. Hoffentlich mögen auch andere Leser auf diesen fantastischen Text aufmerksam werden.

    Viele Grüße,
    A.M. Perezáno

    1. Ui. Das Komplient ist groß. Und absolut unerwartet. Ich weiß gar nicht was ich dazu sagen soll. Außer leise und wirklich ehrlich „Danke“ und: „vielleicht finde ich den Mut auch den ein oder anderen anderen Gedanken atmen zu lassen.“

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