Lyrik

heute Morgen

Schön,

Wenn die Ruhe der Nacht

Langsam und heimlich

Auf leisen Sohlen

Zwischen den nebligen Spitzen der Bäume

Verschwindet.

Und der Tag

Frischgeboren

und allein für mich

Die Hand zum Tanz reicht.

Damit ich

Ungesehen von allen

Ein paar Takte atmen kann

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