Planung

Halbzeit und zweiter Ultraschall

Halbzeit

Am Samstag war es soweit. Sechster Monat. Halbzeit. Whoup! So toll, dass wir es bis hierhin geschafft haben. Ich bin überglücklich darüber, dass ich die kleine Bohne jetzt regelmäßig spüren kann. Ein unglaubliches Gefühl. Seit ein paar Tagen singe ich dem Baby ein Schlaflied vor, wenn ich es spüre und habe den Eindruck, es reagiert darauf.  ❤

Gestern waren wir dann auch zum 2.Trimester Screening

und alles war so wie es sein sollte. Die Ärztin schätzt auf 400 Gramm bei einer Länge von 24 cm. Ist das nicht der Wahnsinn, dass etwas so großes in mir heranwächst. Ein echter Mensch. Unser Baby. In meinem Bauch. Manchmal kann ich es so gar nicht begreifen. Wir konnten deutlich das Gehirn plus Kleinhirn sehen. Weiter den Magen, das Herz mit allen erforderlichen Kammern und viele Finger und Zehen. Das Baby hat meine Füße, was auf einem Bild super deutlich zu sehen ist. Meiner Liebsten ist es gleich aufgefallen ❤

Darüber hinaus habe ich berichtet wie es mir sonst so geht und sie hat gleich gesagt, dass sie mir auf keinen Fall ein BV ausstellen kann, weil es sich um keine Erkrankung handelt, die mit der Schwangerschaft in Verbindung steht. Sie empfiehlt aber, dass ich mich krank schreiben lasse und nach den sechs Wochen eben das geringere Mutterschutz/Elterngeld in Kauf nehme, weil das Wohl des Kindes vor gehen sollte. Ich bin nun ein wenig ratlos.

Um meine Krankmeldung auf der Arbeit abzugeben war ich gestern einen kleinen Moment da. Habe ein paar sehr dringende Emails geschrieben und meiner Chefin ein paar Infos gegeben und dabei gleich gemerkt, dass könnte ich aktuell niemals 8 Stunden am Tag leisten.

Aber für die nächsten zwei Wochen versuche ich  mich nur auf das Baby und mich zu konzentrieren.Es gibt noch allerhand zu tun bspw. muss ich dringend an der Patchwork-Decke weiter nähen. Aaaaber: wir haben auch schon eine Menge geschafft:

  • Stoffwindeln sind bestellt.
  • Stilleinlagen sind bestellt.
  • Der Kleiderschrank ist fast vollständig bestückt.
  • Spucktücher
  • Waschlappen
  • Das Kinderzimmer ist beinahe leer und so weit fertig um gestrichen zu werden.
  • Maxi-Cosi ist da.
  • Für einen Kinderwagen haben wir uns entschieden.
  • Der Hypnobirthing-Kurs ist gebucht und bezahlt.
  • Die Anmeldung für einen Schwangerschaftsgymnsatikkurs läuft.
  • Wir haben ein paar Konzerte eingeplant und zwei Kurztripps für die kommenden zwei Monate gebucht, um die Zeit zu zweit noch einmal ganz bewusst für uns als Paar zu nutzen.

Es fehlt noch:

  • Neugeborenen Schlafsack
  • Beistellbett
  • Kleinkram wie Schnuller/ Babyhandtuch…

Und zum Schluss noch eine Frage, die mich umtreibt:

Ich habe kürzlich gelesen, dass es nicht gut sein soll, das Ungeborene lauten Geräuschen wie auf einem Konzert auszusetzen. Was denkt ihr darüber? Bedenklich oder okay?

Karten auf den Tisch und dann noch das!

Es bleibt dabei. Biochemische Schwangerschaft. Es hat schön angefangen und nicht so schön aufgehört. Der HCG- Wert ist in den ersten Tagen der Schwangerschaft schön und lehrbuchmäßig angestiegen und dann nicht mehr. Ich denke, dass es an dem niedrigen Progesteronwert lag, der am Ende einen Tiefstewert von tasächlichen (ich habe noch mal nachgefragt) 1,9 betrug. In Worten EINS KOMMA NEUN!

Nachdem ich dann vorgestern zusätzlich Lutinus 1-1-1 und dazu eben das Utro 1-0-1 nehmen sollte, habe ich dann zwar keine Hoffnung mehr auf einen Anstieg des HCG’s von den mickrigen 10 auf irgendwas anderes gemacht, aber auf einen Anstieg des Progesterons. Deshalb habe ich auch, obwohl ich wusste, dass es für das verlorene Embryo nichts mehr bringt, fließig wie verschrieben die Hormone genommen.

Und dann auch noch das I: Aber erst, nachdem ich auf dem Weg zur Apotheke aus dem Auto aussteigend umgeknickt bin und mir ein höllischer Schmerz durch den Fuß geschossen ist. Ein kleiner elfjähriger hat mich dann ins Auto zurückgestützt (der arme zierliche junge Mann tat mir ein bisschen leid), weil von den 100 umherstehenden keiner seine Hilfe angeboten hat. (In was für einer Welt leben wir eigentlich?) Also vor der Hormonabholung zum Notarzt. Der war so der Typ „Möchtegern Dr. Wichtig“ mit einer Facharzt Weiterbildung in „wannabe sexy-hab’s aber nicht geschafft“. Er guckte dann so von oben herab und meint, ja und wo tut’s denn weh? Ich so gut es geht beschrieben. Er so, aha. Und zur Arzthelferin nur knapp „Salbenverband“. In einer Woche dürfte ich wiederkommen-wenn es nicht besser wird, lächelt es mich von oben herab an und  geht. Das war es dann.

Abends wird dann erst mal ne große Runde geheult. Es reicht auch irgenwann mal! Die Ungewissheit, die Angst, der (wenn auch kleine) Verlust des Embryos- der sich zum ersten mal etwas mehr Zeit gelassen hat meine Gebärmutter kennenzulernen und dann diese Schmerzen.

Der Anruf in der Klinik am fogenden Tag, also gestern brachte endlich die Erlösung. HCG 5, Progesteron 40. Na, immerhin etwas, oder? Der eine Wert sinkt, der andere ist gestiegen. Ich versuche nicht daran zu denken, dass wir vielleicht, unter Umständen, etwas hätten retten können, wenn wir ins Krankenhaus gefahren wären, noch an dem Abend an dem die Schmierblutungen anfingen. Aber für das nächste mal weiß ich, dass der Progesteronwert engmaschig kontrolliert werden soll und ich von Beginn an auf eine höhere Dosierung bestehe!

Und dann noch das II: Die Schmerzen sind nicht besser geworden, im Gegenteil. In der Folge habe ich die ganze Nacht schlecht geschlafen und als ich aufgewacht bin, sehe ich als erstes eine schöne große Schwellung um den Knöchel herum, die mich morgens um fünf hübsch blau anblitzt. Beim Draufdrücken muss ich mir das Schreien verkneifen. Trotzdem muss ich an die Hochschule, dringend etwas für den Master machen und dafür zwingend die 90 Minuten mit der Bahn (plus 3mal umsteigen) bewältigen. Für die kurzen Wege zur Bahn hin, brauche ich das 5-fache an Zeit und ohne Krücken hätte ich es gar nicht geschafft. Nach dem langen Tag an der Hochschule fahre ich mit meiner Frau zu einem anderen Arzt. Der Fuß ist mittlerweile noch dicker. Olé. Diagnose: Außenbandriss. Therapie: 6 Wochen (es wird Sommer!) Schiene- tags und nachts. Aber dafür hilft sie und die Nacht war schon erhosamer.

Der nächste Versuch wird jetzt wieder lange auf sich warten lasssen. Wir haben nichts mehr auf Eis. Die zwei Eizellen aus 17, die es in das Blastozystenstadium geschafft haben, sind aufgebraucht. Bedeutet, es steht eine neue ivf an. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie viel Lust ich auf die ganze Angelegenheit habe. Aber was tut man nicht alles. Jetzt in den letzten Zügen meiner Masterarbeit, wollen wir es nicht mehr darauf ankommen lassen, dass ich wegen der Punktion und Überstimu wieder eine Woche ausfalle. Und auch die engmaschigen Kontrollen während der Stimu schlucken viel Zeit. Ich sage zwar zu allem, ich kann das trotzdem machen, aber ich denke meine Frau hat recht, wenn sie sagt, dass eins nach dem anderen mehr Sinn macht. Wir würden also erst Ende Juli bzw. August mit dem nächsten Zyklus anfangen. Unser Arzt möchte ein „längeres Protokoll“ versuchen, um die Rate der befruchteten Eizellen zu erhöhen.Im letzten Versuch waren es nur sieben. Ich möchte nach der ivf die Embryos nicht direkt zurück, sondern wie jetzt im „Erfogszyklus“ im natürlichen Zyklus eine Kryo. Was bedeutet, dass es noch einen Monat später wird. Wahrscheinlich September. Ja, und dann ist das Jahr gefühlt auch schon vorbei. Mir wird ganz anders wenn ich daran denke.

Wieviele Versuche habt ihr so in einem Jahr untergebracht?

So langsam haben alles Frauen, die zu meiner Anfangszeit auch in der Planungsphase waren, Kinder. Die, die noch keine haben, sind jetzt schwanger. In meiner Familie haben alle Cousinen Kinder, oder sind aktuell schwanger. Und wir, wir warten immer noch. Und das „ich möchte bitte auch! Hallo ihr habt uns vergessen“ Gefühl wird immer größer. Mir wurde gesagt, dass alles kein Problem ist. Ich war noch unter 30. Gesund. Abgesehen von der kurzen Zyklushälfte, hormonell alles in Ordnung. 4 IUI’s später finden wir uns in einer Kinderwunschklinik, die auch sagt, das wird gleich klappen. Die sagt, nehmen Sie nur einen Embryo, die Erfolgschance ist so hoch bei Ihnen. Die rausfindet, ich habe Endometriose. Wir nehmen die ivf. Ich bin immer noch knapp unter 30. Wir fahren nach München, die einzige Samenbank, die uns will. Beratungsgespräche. Nach der ivf, ich bin jetzt nicht mehr unter 30, Überstimulation. 1. Versuch: fail. Anderthalb Monate Pause. 2. Versuch:fail. Biochemische Schwangerschaft. Und die Zeit rast. Vielleicht schaffe ich es ja noch schwanger zu werden, solange die Null hinter der Drei steht. Das schwerste ist für mich das auszuhalten, was ich nicht ändern, nicht beeinflussen kann. Wir wissen nicht, ob wir am Ende des Weges unser Baby im Arm halten. Aber Fakt ist, wir haben uns auf maximal zwei ivf’s geeinigt. Die Luft wird also dünner.

on and on and on it goes

Heute- große Freude Zyklustag Nummer EINS!

Nachfrage in der Kinderwunschklinik, ob ich jetzt bitte endlich die Medis absetzen kann. Antwort: JA! Der hcg-Wert ist nicht vorhanden. Null.

Wie weiter? Kryo- wenn möglich in diesem Zyklus. Ist ja strahlend und neu und bestimmt gut zu gebrauchen. Wie das geht weiß ich noch nicht.

Für die Pessimistin in mir der Ablauf der nächsten Monate; a) dieser Zyklus nächster Kryo. b) Wenn der Versuch nicht klappt noch eine weitere ivf. Mit der (für meine Optimistin neben der Pessimistin- hm… gespaltene Persönlichkeit? 😂) zweiten ivf erreichen wir dann mindestens wieder 2 Blastozysten, die dann c) beide für einen weiteren Transfer zu mir zurück kommen würden. Falls d) das nicht klappt (jaha, es ist dunkel bei mir hier unten) dann wird adoptiert. Punkt!

Ein bisschen crazy bin ich schon,  aber ich und meiner Frau geht es da auch so, brauche Pläne. Damit wir uns nicht so ausgeliefert fühlen müssen.  Und damit lässt sich das 0,0 Negativ irgendwie besser verkraften.

Und jetzt erst mal hoch die Tassen! Mir egal, dass es erst eins ist.

2016-03-05 12.54.09

Wettlauf für das Wunschkind

Nachdem wir in München waren, hatten wir ja allerhand Dokumente auszufüllen. Bei fast allen sind wir auch fertig geworden und abgesehen von Foto’s die wir noch raussuchen und mit eintüten müssen, fehlen von mir nur noch Nachweise über Blutgruppe, Rhesusfaktor und Cytomegalie. Die Kinderwunschklinik muss noch einen Anforderungsantrag für das Genmaterial unterzeichnen und den Wisch samt Datum per Fax versenden.

Jetzt war ich heute nach der Hochschule mal in der Klinik und wollte nachfragen ob mir den Zettel jemand unterschreiben kann. Während ich da so am Empfang stand, habe ich auch gleich noch wegen der Blutproben gefragt, dass muss allerdings erst von Arzt angefordert werden. Der war aber in einem Patient*innengespräch. Nachdem nicht so klar war, wer jetzt was unterschreiben will/darf/muss, hat die Sprechstundenhilfe noch eine Biologin bemüht, die sich meiner angenommen hat. (Toller Laden und alle sind sowas von nett!) Das war dann geklärt, als Datum für den Versand wurde der 11.1 eingetragen- sie meinten besser früh als spät und schwupps war’s vorbei.

Als ich allerdings am Bahnhof saß- so Richtung Heimat, fiel mir ein, ich wollte ja eigentlich auch noch Blutwerte. Gut, dachte ich so, die jetzt noch  mal nerven ist auch doof. Fragste mal beim Hausarzt. Da erfur ich dann, dass Blutgruppen/Rhesus-Bums mind. 90,- kostet. Und außerdem sind die Guten erst ab dem 11.01 wieder in der Praxis. Wer aufgepasst hat, hat’s bemerkt- am 11.01 soll das Zeug schon verschickt sein Oo Also zur Sicherheit den Termin zum Blutabzapfen zugesagt, gleichzeitig die Frau auf dem Laufenden gehalten, parallel die schwere Tasche balanciert, Fahrpläne gecheckt und kurzfristig entschieden, die Kiwu noch mal anzurufen.

Wieder super freundlich am Telefon. Nur der Arzt immer noch im Gespräch. Oder schon wieder. Weiß ich nicht genau. Sie, also die Arzthelferin, dürfe das nicht alleine entscheiden- ist ja klar. Ob ich heut Nachmittag noch mal vorbeikommen könnte. Ehm, nee. Nicht so. Ich wohne schon ne Ecke weg und konnte/wollte auch leider keine Stunden in der Praxis verbringen. Ich bin also standhaft geblieben, Situation geschildert. Großes Verständnis auf der anderen Seite. Langes Schreiben- kurzer Sinn. Ich durfte zurück und nach kurzem Warten wurde ich zum Blutzapfen geschickt. Uuuund! Ich musste nicht mal was bezahlen. Ha! Läuft! Dafür allerdings extrem schmerzhaft- hatte ich auch noch nicht beim Blutziehen:)

Das Ergebnis wird für Montag erwartet und dann können alle Unterlagen weg. Wir hoffen feste, dass das Datum für die Cryobank in Ordnung geht, weil die sich 14 Tage Sperma-aussuch-zeit erbeten haben. Mit Weihnachtsferien sind das allerdings keine 14 Tage und mit Abzug der vier Tage Frist für die Versendung. ehem. Ja. Leider erwische ich da auch niemanden am Telefon :/ Vielleicht tipp-exe ich auch einfach das Datum unserer Kiwu weg und ergänze durch eins eine Woche später. Gewitzt, oder? 😀

Puh! Und das alles nach insgesamt viel zu wenig Schalf und viel zu viel Arbeit diese Woche. Da brauch ich solche Nervenkrimis unbedingt. Aber ich will nicht meckern. Am Ende war ja alles gut.

Und alles ist so aufregend.


Bezüglich des Startdatums ist auch noch nicht das letzte Wort gesprochen. Zumal: N E W S : Ich war im Rahmen meiner bald beginnenden Masterthesis zu einem Treffen lauter wichtiger Hochschulleute eingeladen und in diesem Bereich, in dem ich/über den ich meine Thesis schreibe, wird in naher Zukunft eine Stelle geboren. Der Hochschulhäuptling (sehr sympathischer Typ im übrigen) meinte dann irgenwann so, dass das ja passen würde. Also die dann bald vakante Stelle zum Thema meiner Masterarbeit und wann ich denn abschließen würde mit dem Studium und meinte dann mit Augenzwinkern, dass man bei so einer Masterarbeit ja vielleicht auch nicht abgeneigt ist im Hochschulbetrieb zu bleiben und zu arbeiten. H a l l o ! ? Wie krass ist das denn?! Klar, das war jetzt kein Versprechen und auch kein Abreitsvertrag, aber waaaaauuu!

Also vielleicht für manch eine*n auch nicht so krass, aber ich bin sowas von die „meint der mich, ich mach doch gar nichts besonders gut- und hoffentlich merkt man nicht, dass ich mir vor Angst fast in die Hosen mache-T y p e!“ Weshalb ich schockiert war, dass ich angesprochen, nach meiner Meinung gefragt und mehrmals (!) auf mich verwiesen wurde. Krasse Erfahrung. Jedefalls, wie cool wäre dass denn bitte? Und  ja, wann sollen wir dann anfangen mit den Babys? Und ist das eine echte Chance? Muha. Also alles ein bisschen viel (schon wieder! Aber ich habe aufgehört mich zu wundern, ich glaube der Wahnsinn gehört zu meinem ist mein Leben)  wie man unschwer erkennen kann. Ich versuche am Wochenende endlich mal eine Mütze Schlaf zu bekommen. Vielleicht wird es dann ein bisschen klarer.

IUI oder IVF? Oder: zurück von der Kinderwunschklinik II

So, das war er also unser zweiter Termin in einer Kinderwunschklinik.

Zuerst das Positive: Der behandelnde Arzt ist uns super sympathisch. Wir wurden wunderbar aufgeklärt und er hat sich sehr viel Zeit genommen. Im Gegensatz zu dem Negativ-Erlebnis in der letzten Kinderwunschklinik, wo wir mit einer PowerPoint und dem „einzig wahren Behandlungsverfahren icsi“ betraut wurden, hat uns diser Onkel Doc zu einer weiteren IUI geraten.

Gründe dafür: Erstens aufgrund meines jungen Alters (noch kurz!) U30 und zweitens, weil in einer „normalen“ gynäkologischen Praxis vieles zeitlich nicht so optimal abgestimmt wird, wie in einem Kinderwunschzentrum. Beispielsweise wird in einem IUI Zyklus in der Kiwu-Klinik der Hormonwert drei mal mitkontrolliert um den perfekten Moment für die Insemination nicht zu verpassen. Außer auf den zweiten Streifen des Ovus warten und einmal nach dem Ei schauen, wurde in der Praxis nicht’s kontrolliert. Darüber hinaus habe ich ihm von den extremen Schmerzen erzählt, die ich nach der IUI hatte.  Das kann seiner Meinung nach darauf hinweisen, dass beim inseminieren zu viel Luft mit in die Gebärmutter injiziert wurde, die sich daraufhin als Abwehreaktion „zusammenzieht“ und dabei auch Sperma wieder mit „rausdrücken“ kann. Die erhöhte Temperatut bzw. das Fieber, das ich bei den letzten beiden Inseminationen hatte, kann ihm zufolge an verunreinigtem Inseminationsbesteck, oder unsauberem (nicht ordentlich gewaschenem) Sperma liegen. Aber normal ist es ihm zufolge nicht.

Das sind zusammengefasst die Punkte, weshalb er noch mal zu ein bis zwei Druchläufen IUI rät (mit pefektem Timing 😉 ) und ggf. mit Medikation (wir hatten ja nur einmal ausgelöst und abgesehen von Progesteron keine Medis genommen auch nicht weiter stimuliert oder ähnliches).

W e i l: sein Ziel ist es, Paare mit so wenig Intervention wie möglich zur Schwangerschaft zu verhelfen.

A b e r: Es sei prinzipiell möglich als Paar auf die höherwertige Behandlung zu bestehen. Was bei uns ivf bedeuten würde. Wir waren überrascht von seiner Überraschung über unseren ivf-Wunsch 🙂 und haben ihm dann erklärt, dass die psychische Belastung für uns doch sehr hoch ist und wir eben schon v i e r Mal gemerkt haben, dass ich das Warten etc. nicht so leicht wegstecke. Und der Kostenfaktor natürlich auch eine große Rolle spielt. Gemessen an der Wahrscheinlichkeit der beiden Möglichkeiten, haben wir nach vier Versuchen IUI auch schon die Hälfte der Kosten für eine ivf verpulvert. Besonders schwer wiegt diesbezüglich die Prämisse der Kinderwunschklinik. Behandlungen werden nur mit Samen aus deutschen Samenbanken gemacht. Nach unserer gestrigen Recherche kostet da eine Art Basispreis um die 2000€. Auch kein Pappenstiel. Und bei über 2000€ Zutatenkosten, schlägt die Wahrscheinlichkeit doch noch mal mehr ins Gewicht. Zumal ein Kryozyklus, dann genauso teuer würde, wie eine reguläre IUI, bei vergleichsweise höherer Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden (und dazu wäre immerhin klar, dass die Befruchtung stattgefunen hat!) Auf der negaitv-Seite steht natürlich die Möglichkeit des Überstimulationssyndroms und, dass ich mich mit Hormonen zupumpen muss, plus die Punktion unter Narkose. Puh!

Aktuell ist nur eins klar: Die Behandlung werden wir im Kinderwunschzentrum weiter machen (also keine IUI mehr in einer „normalen“ gynäkologischen Praxis).

Und, ein biscchen sind wir immer noch für die ivf. Aber der Gute hat uns ganz schön durcheinander gemacht. Was ihn aber für mich noch sympathischer macht 🙂

Ende des Monats haben wir einen Zweittermin und hoffen, dass wir bis dahin ein bisschen weiter gekommen sind in der Entscheidungsfindung.

Und nun noch eine Frage: Wie war das bei Euch? Wieso habt ihr Euch für was entschieden?

Super kurzes Kurzupdate

Stress!

Ab Oktober neue Arbeitsstelle.

Bzgl. des Kinderwunsches schon wieder schleichendes schlechtes Gewissen. Weil, es gibt soooo viel zu tun und persönlich empfinde ich meine Tätigkeit als wirklich sinnvoll und wichtig.

Termin in der Kiwu-Klinik nächste Woche. Große Spannung. Ich werde berichten.

Frage: Lagen die negativen IUI’s an einer Spermaunverträglichkeit u n d sollten wir den Spender wechseln? –> Problem: neue Proben kosten! Aber eine zweite IVF würde auch kosten. Mist.Was tun?

News: Wir überlegen ob wir ein Hausi kaufen sollen. Aufregend.

Studieren: Eigentlich auch viel zu tun. Im Oktober geht es nach meiner Pause weiter. Angst gemischt mit Freude. Und aktuell auch ziemlich unmotiviert. Macht nicht viel Sinn?! Ist aber so 🙂

Bestandsaufnahme

Der Termin im Kinderwunschzentrum war ja ein Reinfall. In Sachen berufliche Weiterentwicklung sieht es immer noch grau aus. Den Vertrag für die Umschreibung, von meiner jetzt befristeten zu einer unbefristeten Stelle, habe ich immer noch nicht zu Gesicht bekommen. Es folgen auch keine neuen Informationen oder Neuigkeiten darüber, wann ich denn damit rechnen kann. Und ich tappe diesbezüglich im Dunkeln. Aber gut, das geht mich ja auch eigentlich nichts an! Die andere Stelle, die mir innerhalb des Unternehmens angeboten wurde, ist wohl gewissermaßen in der Mache aber auch hier: das Selbe in grün. Ich warte nun sicher schon seit weit mehr als einem Viertel Jahr und es kann mir nicht mal gesagt werden, ob ich überhaupt dieses Jahr noch wechseln könnte. Alles wie immer also. Das Folgende mag jetzt etwas fernab von der Berufsthematik liegen, aber es macht in meinem Kopf durchaus Sinn. Eine Freundin von meiner Liebsten und mir, hat vor einigen Tagen ihr Baby bekommen. Und kurz nach dem Schlüpfen waren wir zu Besuch. Wir durften halten und kuscheln, beim Wickeln zusehen und meine Frau hat füttern dürfen. Mama, Papa und das kleine Würmchen lagen selig im Familienzimmer und alle waren so glücklich. So müde. So zufrieden. Und ich? Ich war so traurig. Das ist jetzt das erste Mal, dass ich so ein Gefühl habe. Ich war schon genervt oder frustriert. Ein bisschen „haaach, was wäre das schön“ Aber da?! Da war ich ernsthaft traurig. Obwohl ich nicht ganz sicher bin, ob das wirklich das passende Wort für die Situation ist. Ich habe mich nämlich gleichzeitig in das kleine Menschenkind verliebt und das hat mich so gar nicht traurig gemacht! Ach, was soll ich sagen? Das alles zusammen macht einen unschönen Gefühlscocktail in mir. Ich habe immer noch unglaubliche Angst, weil mir auf der Arbeit so viel Druck gemacht wird, aber ich habe in den Augen der frischgebackenen Mama lesen können, (sie war beruflich in einer ähnlich verzwickte Lage wie ich) dass es sie so gar nicht mehr interessiert, was wer auf der Arbeit denken könnte. Im Grunde hat sie so gar nicht an die Arbeit gedacht. 😉

Der neue Plan also. (Und zu meiner großen Freude hat meine Liebste sich diesen ausgedacht, wo sie doch planungstechnisch so gaaar nicht in die Kinderwunschsache involviert war! Jetzt aber bei Krankenkassen anruft, zu neuen Kliniken recherchiert…) Wir fahren im August in den Urlaub. Kommen in der Mitte desselbigen Monats wieder. Fangen wieder mit der iui an und schauen was passiert. Eigentlich hatten wir erst November im Visier, für den Start. Damit ich wenigstens nicht schon im ersten, zweiten Arbeitsmonat in dem ich fest angestellt bin, sagen muss „hups, schnwanger“. Aber so lange halten wir es nun beide nicht mehr aus. Und ohnehin zählt für uns nur noch möglichst bald zu dritt zu sein. Zur ausgleichenden Gerechtigkeit lasse ich dann eben mal das Unternehmen warten 😀

Als erstes steht ein neuer Termin bei meiner Frauenärztin an um über den weiteren Ablauf zu sprechen. Wir denken ernsthalft über eine Bauchspiegelung zur Überprüfung der Eileiterdurchlässigkeit nach. Und dann werde ich mir auch gleich noch mal einen oder mehrere Termin geben lassen zur Hormonkontrolle. Ja, soweit der Plan. Ich hoffe es ist bald Urlaubszeit 😉

Kinderwunsch hoch zehn

Ich wünschewünschewünsche uns ein  Kind. Unser Kind. Jetzt.

määääh. mecker. motz.

Nachdem wir jetzt ein paar Wochen pausiert und die letzten drei Zyklen nicht genutzt und ich mich auch hier ziemlich rar gemacht habe, brennt der Wunsch jetzt zigfach so stark.

Dafür war die Pause wirklich gut. Ich habe es geschafft ein bisschen Ruhe in meinen Kopf zu bringen und generell wieder ein wenig entspannter zu sein.

Langsam bekomme ich ein sichereres Gefühl. Für mich und den Wunsch nach einem Kind.

[Trotzdem muss ich doch ehrlich sagen, es hat mich überrascht, dass ich mich in dem „wann ist der richtige Zeitpunkt“- Strudel wiederfinde. Angedeutet hat sich das ja schon, aber ich musste doch feststellen, dass ich tatsächlich fast nur noch damit beschäftigt war bin, wann ich es denn wagen darf  eine Familie zugründen. Eine Mutter zu werden. Erst war es das Studium- schließlich bin ich ja noch nicht fertig. Dann die Angst davor noch keinen unbefristeten Job zu haben- wie will man dem Nachwuchs denn sonst etwas Sicherheit bieten? Jetzt,wo der unbefristete Vertrag endlich in in greifbarer Nähe ist- was ist mit der möglichen Versetzung gegen Ende des Jahres in die Wunschabteilung? Und dann, wenn der Vertrag endlich unterzeichnet und ich tatsächlich in der anderen Abteilung sitze, für die sich einige Leute wirklich ins Zeug gelegt haben um mich dort hin zu holen- wie gemein ist es denn dann bitte gleich eine Schwangerschaft zu verkünden?

Natürlich, wir als Familie sind wichtig. Der Wunsch nach einem Kind ist wichtig, weil es unser Wunsch ist. Was die Gesellschaft will, kann uns eigentlich auch ziemlich am Allerwertesten vorbei gehen. Der Verdienst meiner Frau und das was ich dazu verdiene, würde definitiv ausreichen für uns und Zuwachs. Meine Chefin ist eh blöd und tut auch nichts für mich, also warum sollte ich etwas für sie tun? Das Unterschreiben für die unbefristete Stelle soll so in zwei, drei Monaten sein. Dabei ist nicht klar, ob ich die unbefristete Stelle in der aktuellen oder der (hoffentlich!) zukünftigen Abteilung antreten werde.

Aberaber. Aber Nr. 1: Wenn ich bei neuem Vertrag in der alten Abteilung sitze- sollte ich dann nicht warten, bis ich die neue Stelle antrete, weil die mich sonst vielleicht nicht nehmen? Aber Nr. 2: Wenn ich gleich in die neue Abteilung wechsle (und die brauchen dort dringend Hilfe und Unterstützung) sollte ich dann nicht warten, weil sich so viel Mühe für mich gegeben wurde und ich dann schon bald ausfallen würde?

Oder? Oder?]

So, wo war ich? Ach ja, bei dem sichereren Gefühl mit dem Kinderwunsch. 😀 In meinem Inneren hat sich der Wunsch, trotz der aber`s und oder`s noch mal verfestigt. Ich habe bemerkt, dass es eigentlich nur äußere Einflussfaktoren sind, die mich an dem Wunsch haben zweifeln lassen. Die mir Angst davor gemacht haben, überfordert sein zu können. Mit der Pause und der Entscheidung in der FH ein bisschen kürzer zu treten, fühle ich mich wohler und habe wieder Raum zu träumen. Und ein großer Traum ist eben unser Wunschkind. Der Gedanken daran macht mich glücklich. Und langsam wächst die Überzeugung, dass es eben gut wird. Mit Kind. Das Leben wird genauso kompliziert, genauso spaßig und genauso nervenaufreibend. Nur eben mit Kind. Man weiß ja sowieso nie, was wie gekommen wäre. Ich würde gerne einfach anfangen. Wenn ich mich danach fühle. Und momentan wächst das Gefühl danach wieder. Oder anders: ich kann es wieder spüren. Ich denke also, dass ich warte bis ich unterschrieben habe und dann leben wir frei nach dem Motto whatever will be, will be!

3. Krönchen richten 4. Weitermachen

3. Krönchen richten

Es gibt mich noch. Ich habe die Baby-Schwangerwerden-Inseminations-Forum-Blog-Pause dringend nötig gehabt und habe mich ein bisschen aklimatisiert. Babytechnisch. Und auch sonst so ist allerhand passiert:  Wir haben in der Zwischenzeit zwei Urlaube geplant. yaaaaai! Ich bin zwei Wochen krankgeschrieben, weil die Situation bei mir auf der Arbeit einfach unaushaltbar ist und ich die letzten Wochen sehr auf dem Zahnfleisch gekrochen bin. Ich habe mein Krönchen zu richten versucht. Mich um Unterstützung bezüglich der Arbeitssituation gekümmert und jetzt geht es wieder mit ein bisschen mehr Kraft voraus.

4. Weitermachen

Unsere Ärztin hat uns darüber informiert, dass sie ab dem 01.03 für eine Woche nicht verfügbar ist. Und ich war schon in Sorge, dass mein ES, der ja gerne mal erst um den 19-20 Zyklustag anrollt, auf ihren ersten Ferientag fällt. Letztendlich haben wir aber Glück gehabt und heute morgen hat mich mein CB angelächelt. Morgen geht’s also in aller Frühe los zu Versuch Nummer DREI. Leider zum ersten Mal ohne meine Frau, weil sie einen Termin mit dem Chef hat, der nicht zu verschieben ist. Bin schon gespannt wie sich das für mich anfühlen wird. Ein bisschen traurig ist das schon für uns. Aber gut. Gestern war ich bei einem klasse Osteopathen und fühle mich zum ersten Mal seit… ja, seit wann eigentlich? wieder leicht, weil keine Schmerzen mehr im Rücken. Ich habe einen Beckenschiefstand, den auch der Orthopäde schon bewundert hat und hoffe nun, dass sich beide Therapien in Kombination auch positiv auf eine Schwangerschaft auswirken. Ach ja und beim Zahnarzt war ich auch. Da ist alles super! Zumindest habe ich nun alles getan, was sich negativ hätte auswirken können 🙂

Morgen bei der IUI werde ich dann mit der Ärztin gemeinsam entscheiden, ob eine hormonelle Begleitung der zweiten Zyklushälfte sinnvoll ist, da diese die elf Tage-Linie in den letzten sechs Zyklen nicht geknackt hat. We’ll see.

1. Ausheulen 2. Aufstehen

1. Ausheulen

Ich bin irgendwie betäubt. Innerlich. So, weit weg von dem Wunsch. Und ich frage mich, wie das all die Frauen aushalten, die so viel länger für ihren Kinderwunsch kämpfen, ausharren, strampeln, hoffen. Nach dem ersten Mal war das Gefühl aushaltbar. Keiner kann damit rechnen, dass es beim ersten Mal klappt. Es war okay. Ein bisschen Enttäuschung, einen Tag. Aber im Grunde.. ja, okay. Jetzt beim zweiten Versuch sollte es nicht viel schlimmer sein. Sollte. Denn auch drei Versuche wären okay, oder? Andere halten so tapfer, soviel länger durch. Oder haben alle dieses Gefühl? Angst. Und gelähmt sein, weil frau keinen Einfluss hat. Das ist das Schlimmste für mich. Das nichts tun können. Der Natur, meinem Körper so ausgeliefert zu sein. Bestimmt liest sich das dramatisch. Übertrieben. Und ein bisschen, ja ein bisschen schäme ich mich auch. Weil es mir jämmerlich vorkommt und ich stärker sein wollte. Aber ich war auch nie vorher in dieser Situation. Konnte mir nicht vorstellen was das emotional in mir auslöst. Es graut mir davor wieder den Eisprung abzuwarten, wieder auf ein hübsches Ei zu warten, wieder zur Ärztin zu fahren, wieder zu hoffen, dass wir den Eisprung nicht verpasst haben, wieder auf diesem Stuhl, wieder diese Instrumente, wieder meine angespannte Frau, die versucht mir eine so große Stütze zu sein und dabei so viel tapferer ist, als ich.. wieder die halbe Stunde warten, wieder nach Hause und so tun als sei nichts passiert. Wieder Symptome haben, die keine sind, oder alles sind, oder nichts sind. Die wegignoriert werden müssen. Wieder Wunschgedanke von Realität trennen um kurz vor der Mens, doch ein bisschen Hoffnung zu haben, die dann jäh zerstört wird. Wieder diese Momente, in denen ich auf die Toilette renne, voller Panik um dann letztendlich doch das zu sehen, was ich um keinen Preis mehr sehen will, die nächsten zehn Monate. Wieder sieben Tage Schmerzen und die tägliche Erinnerung daran, es hat nicht geklappt. Oder es hat geklappt und es bleibt nicht. Wieder sieben bis zehn Tage anschließender Erholungsphase zum Kraftsammeln, Ovu’s in Urin tunken, den Eisprung abwarten.

Ich hätte nicht gedacht, dass das so anstrengend ist. Ich hätte nicht gedacht, dass ich all die „ach, es ist doch erst der xte Versuch“ die „du stresst dich zu sehr“, die „je mehr du dich stresst, desto unwahrscheinlicher ist es, dass es klappt“-s so schlecht aushalte. Dass sie mir das Gefühl vermitteln, als sei ich am Ende noch Schuld daran, weil ich es mir wünsche. Ich gebe mir Mühe die Gedanken im Zaum zu halten. WIrklich. Ich lenke mich ab. Gehe viel arbeiten. Ich beschäftige mich mit anderen Sachen. Und ich denke auch sicher nicht den ganzen Tag „Baby,Baby,Baby“ Ich habe durchaus andere Themen die mich beschäftigen und auch viel anderes das mich ausfüllt, erfüllt. Wir unternhemen tolle Sachen, ich bastel an meiner Karriere, ich liebe meine Frau, bekomme Besuch und habe Spaß und trotzdem… ist sie da, die Angst, die Sorge, der Wunsch. Latent. Und ich kann nichts tun.

2. Aufstehen- noch etwas wackelig…

Momentan schwirren viele Gedanken in meinem Kopf. Sicherlich auch der Gegebenheit geschuldet, dass erst gestern die Mens kam und die Enttäuschung dementsprechend frisch ist. Aber ich hätte gern Sicherheit. Ein wenig. Also denke ich über einen Hormonstatus nach. Und darüber abzuklären, warum es meine zweite Zyklushälfte auf maximal 11-12 Tage schafft. Es bleibt die Sorge, dass sich was einnistet, aber keine Zeit hat sich sicher zu vergraben oder, oder, oder. Eileiterdurchlässigkeit? Kontrastmittel oder gleich mit Bauchspiegelung? Nach dem dritten Versuch ivf? Oder die fünf voll machen? Die Finanzen sind hier kein außer Acht zu lassender Faktor. Und dazu kommt, extrem belastend, je später es klappt desto Schwieriger gestaltet sich meine Jobsituation.

So. DIe ersten zwei Schritte der „Ausheulen-aufstehen-Krönchen richten-weitermachen-Schrittfolge“ wäre hiermit erledigt.