Kinderwunsch

3. Trimester | 8. Monat

Ich komme so langsam kaum noch hinterher. Den Wochenwechsel in das dritte Trimester und somit auch in den achten Monat und die 29. SSW haben wir entspannt in einem superschönen superschnäppchen Kurzurlaub gefeiert.

Drei Nächte ausruhen. Saunieren. Rumhängen. Essen (zumindest meine Frau) und yihaaaa- sogar ein bisschen spazieren.

Seitdem ich endlich im BV bin – und ich kann euch sagen, dass war ein riesiger Kampf. Vor allen Dingen mit mir selbst, habe ich den Eindruck ich komme langsam, in winzigen Schritten ein bisschen zur Ruhe. Ich habe den Kopf frei für unser Baby und ich habe den Eindruck, dass es sich seitdem auch mehr bewegt und fleißger mit mir kommuniziert. Kann natürlich auch Zufall sein, aber so oder so, es tut mir gut.

Auch deshalb hat mir die relativ spontane Auszeit mit meiner Frau unglaublich gut getan. Ich habe sie einfach so gern um mich herum ❤ und auch nach über sechs Jahren, kann ich gar nicht genug davon bekommen alles mit ihr zu teilen. Dass wir jetzt ein Baby bekommen dürfen, ist die ultimative Krönung. Und so hat sich das ganze Wochenende auch angefühlt. Kuschelig. Nah. Voller Liebe für uns und unser Baby. Traumhaft schön.

So, nun aber zu dem Schwangerschaftsupdate:

Das geht gut:

Aktuell fast gar nichts mehr. Außer viel trinken, aber auch nicht alles und nicht zu viel auf einmal… und Kartoffeln essen. Aber ohne Quark. Und größerer Mengen Gaviscon.

Das geht gar nicht:

Fast alles geht gar nicht mehr. Ich spare mir eine Auflistung und verweise auf das was noch geht.

Wehwechen

Gefühlt bin ich wirklich im dritten und -so called- beschwerlichsten Trimester angekommen. Ständig schmiert mir der Kreislauf ab und das Sodbrennen ist die Hölle. Ernsthaft. Obwohl ich bisher immer ganz gut ohne Medikamente ausgekommen bin, ist ein Leben ohne Gaviscon gerade kaum mehr vorstellbar. Den Kreislauf versuche ich mit literweise Wasser zu unterstützen, wenn mir davon nicht gerade übel wird.

Außerdem schlafen mir in der Nacht nun regelmäßig die Hände ein. Unangenehm. Und ich habe das Gefühl, dass das Wasser sich nun langsam in den Beinen und Händen ablagert. Yai – not! Der Ehering ist nun schon abgezogen und sowohl die Hosen als auch die Strümpfe machen unschöne Abdrücke.

Und natürlich immer wiederkehrend die guten alten Schlafstörungen. Einschlafen- durchschlafen- wieder einschlafen. Ausgeruht sein? Fehlanzeige.

Und Achtung: Futterneid. Auf alle Instagram und Pinterest Bilder von Essen. Essende Menschen mag ich auch nicht mehr. Und leckere Gerüche finde ich auch sehr fies. Ich würde so gerne essen. Und ich habe Hunger. Und Appetit habe ich auch. Aber wenn ich an das danach denke, da vergeht mir gleichzeitig schon wieder alles. Also esse ich in winzigsten Portionen so schmackhafte Dinge wie Knäckebrot. Aber schön eins nach dem anderen. So bleibt das Sodbrennen und die Übelkeit halbwegs erträglich und ich muss mich nicht mehr so oft übergeben.

Gewicht

Dazu habe ich mich bisher noch gar nicht geäußert. Ich habe heute bei 28+4 vier Kilo und 500 Gramm, seit Beginn der Schwangerschaft zugenommen. Das ist für den achten Monat nicht so viel, denke ich. Und liegt vielleicht daran, dass ich zu Beginn der Schwangerschaft in den ersten 10 Wochen ca. drei Kilo abgenommen habe. Da ich aber durch die Kinderwunschbehandlung schon einige Kilo mehr hatte, hoffe ich, dass nicht mehr allzu viele dazu kommen.

Schwangerschaftsgymnastik

Vor dem Kurs war ich gar nicht so überzeugt, muss aber sagen, dass es wirklich super ist. Es geht nicht so ums auspowern und schwitzen. Eher darum in die eigene Mitte zu kommen und das Baby bewusst zu spüren bzw. Mama und Kind ein gutes Gefühl miteinander zu geben. Es geht viel um Atmung und darum Platz zu schaffen im Bauch. Wohlfühlen und bei sich sein. So kann man es auf den Punkt bringen, denke ich. Ich nutze die eine Stunde wöchentlich jetzt zumiindest genau dafür und es tut mir sehr gut.

Mental

Ein Auf und ein Ab. Ging es die letzten Tage wieder ein wenig aus dem Tal raus, bin ich nun gefühlt, seitdem ich heute morgen die Augen aufgeklappt habe, ziemlich abgerutscht.

Ich hatte tolle und verliebte Tage voller unbändiger Vorfreude und echtem Glücksgefühl mit wundervoller Gespanntheit auf das was vor uns liegt. Ich habe mich etwas kräftiger gefühlt und konnte die Zuversicht schon fast schmecken. Und dann?

Erwischt es mich eiskalt. Eine Mischung aus schlechtem Gewissen, dem Gefühl total ausgepowert und unnütz zu sein. Alles ist so viel. So schwer und der Tag fühlt sich an wie ein einziger Kampf. Ich weiß, das geht vorbei. Ich weiß, jeder gute Tag zählt. Aber. Aber. Es ist scheiße schwer. Diesen Zustand zu akzeptieren, mich in diesem Zustand zu akzeptieren. Nichts zu finden, was mich einfach wieder froh macht. Und gleichzeitig die Anforderung an mich selbst. Ich muss doch glücklich sein. Warum bin ich nicht glücklich?

 

Von ivf zu icsi in zehn Sekunden

Ja, die Stimulationsphase ist vorüber. Man könnte sagen „endlich!“ es ist ja doch eine Menge an Medikamenten und Sritzen zusammengekommen. Leider hat sich beim ersten Ultraschall schon abgezeichnet, dass es keine besonders große Ausbeute an Eizellen geben wird. Nachdem ich dann zusätzliche drei Tage weiterstimulieren sollte- wofür wir neue Medikamente bestellen mussten- hatte ich dann am Montag noch einen Ultraschalltermin. Da meine Frau arbeiten musste, bin ich alleine hin, was aber kein Problem ist… Die frühere Aufregung ist geschäftiger Gelassenheit gewichen. Der Schall brachte keine neuen oder erfreulichen Erkenntnisse. Der Arzt konnte maximal 8 mit viel Goodwill 10 Follikel erkennen. Groß genug waren sie auch nicht und das nach dem Protokollwechsel. Der Doc war sehr erstaunt und meinte, dass in der Regel bei dem langen Protokoll mindestens soviele Folliel entstehen wie bei dem kurzen, auf das ich ja sehr gut angesprochen habe. Das Ergebnis bedeutete für mich noch mal neuen Medikamente kaufen. Noch weitere drei Tage stimulieren. Ich habe im Anschluss an die Untersuchung nach zusätzlichen Wegen gefragt. Abzuklären versucht an was es denn liegen könnte, wenn es wieder nicht klappt. Er hat dazu eigentlich nicht so viel gesagt. Außer, dass es eben Frauen gibt bei denen es auch ohne groß ersichtlichen Grund nicht klappt. Ernüchterung auf ganzer Linie. Dafür habe ich ein niedrig dosiertes Cortison mitbekommen und ASS. Beides für die Kryo, die der Punktion im Folgezyklus folgen soll. Bei beidem weiß ich nicht, ob ich es nehmen soll. Ich habe den Eindruck, dass mein Körper am besten läuft, wenn man ihn in Ruhe lässt. Und das Ergebnis dieses hormonbepackten ewiglich langem Stimulationszyklus gibt meinem Gefühl doch wohl ein bisschen recht.

A b e r, hier greift natürlich das klassische Kinderwunschdilemma-Gedankenkarussel: was wenn es doch helfen würde? :/ mööp.

Hat jemand Erfahrung mit derlei Mittelchen?

Nachdem das alles geklärt war, haben ich den Auslöse- und Punktionsvorbereitungszettel ausgehändigt bekommen. An dieser Stelle kam es zu einer positiven Wendung. Aufgrund der schlechten Ergebnisse haben wir von dem Kiwu-Zentrum das Angebot einer ICSI bekommen, deren zusätzlichen Kosten die Kiwu für uns übernimmt. Das finde ich sehr toll und super entgegenkommend.  Vielleicht sind die Chancen dann doch nicht so gering, dass sich mehr als 50% der Follikel befruchten und kryokonservieren lassen. We will see!

Alles in allem habe ich mir das Heulen in der Bahn im Anschluss an den Termin und den Kauf der Medikamente nur knapp verkneifen können. Und von da an, weicht sie auch nicht mehr von meiner Seite. Die Angst. Die ganze Woche schon klopft sie mir feundlich auf die Schulter. Zieht mir am Ohrläppchen und verschafft sich immer lauter werdend so langsam Gehör. Über Sorgen zur Punktion, einem schlechten Befruchtungsergebnis. Der Vorstellung, dass die Eier zu früh gehüpft oder auf unerklärliche Weise weggeschrumpft sind. Hin zu schrecklichen Schmerzen nach der Punktion und natürlich dem ausbleibenden Erfolg, hat sie so ziemlich alles im Repertoire, was den Kinderwunschkosmoms grau und bedrohlich wirken lässt. Ich habe Angst vor einer erneuten biochemischen Schwangerschaft. Davor, dass ich einfach nicht schwanger werden kann… blablabla… Was man eben so denkt. Das führt zu unterirdischer Laune und übermäßiger Dünnhäutigkeit. Ich will die Punktion nicht. Mecker. Mecker. Mau. Mau.

Fakten: Punktion, morgen Morgen gegen neun. Dann beginnt das Warten. Gegen Mittwoch wird dann wohl die Info folgen, wie viele es geschafft haben. Dann folgt später im Sommer eine kurze Urlaubsauszeit und dann endlich, so der Zyklus will, die Kryo.

Aber zuerst die Punktion. Undder folgt ein Wochende voller Schmerzen auf der Couch, mit Eiweißcocktails und gähnender Langweile! Nein, Stop! Als erfahrene Kinderwunschtante, weiß ich natürlich, dass einzig der Glaube an einen guten Ausgang Erfolg verspricht und korrigiere die Wochenendplanung: Es folgt ein entspanntes Wochenende mit viel Zeit für mich und gesunden Proteinshakes, in denen all meine acht Eier zu starken Blastozyten heranwachsen, die darauf warten in meinen embryofreundlichen Uterus zu ziehen und dort zu gesunden und glücklichen Babys heranzuwachsen.

Ihr seht, ich gebe mir große Mühe.

Downregulation und Update

Jaha, da bin ich. Die Masterarbeit hat mich fast verschluckt, aber ich habe den Kampf gewonnen. Es war knapp zum Schluss und nun hänge ich wirklich in den Seilen. Ausgebrannt. Mit Schlafstörung und ständig gereizt. Aber das ist der Preis für den hübschen Abschluss. Den ich fast erreicht habe. Am Dienstag (!) ist die mündliche Prüfung – Verteidigung – what ever. Und ich frage mich wie dolle sich das Lernen lohnt, weil mal im ernst. Wie intensiv lesen zwei Dozierende eine 100 Seiten lange Arbeit in drei Tagen? Ach, ich mag einfach nicht mehr. Aber gleichzeitig bin ich so YAI es ist fast geschafft. Nur die ultimative Freude und Glückseligkeit wollen sich nicht einstellen. Aber das ist immer so bei mir. Eine einsame Insel wäre jetzt was. Die einzigartige Frau. Ich. Und sonst nichts, außer dem Meer. In meiner Traumwelt habe ich nämlich keinen Hunger. So, also Endspurt ist angesagt. Und ich kann die Studienfreiheit riechen (duftet auch doll nach Wehmut).

ivf #2 aktuell reguliere ich noch down. Das Glas in dem ich die Spritzen sammle, füllt sich stetig. Das kack Deca-Zeug brennt ziemlich, aber ja was tut man nicht. Und zur morgendlichen Kaffee-Routine gehört jetzt eben auch Spritze aufziehen, Spritze reinstecken, Spritze rausziehen. Ist okay. Ich bin gefühlt weit weg von einem Gefühl zur ivf. Die erste war ja noch so spannend. Jetzt denk ich nur noch „Lass es schnell vorbei gehen“ und finde es so gar nicht mehr prickelnd, wie doll sich meine Eierstöcke in riesige Trauben-Dingsis (wie heißen die Dinger? Also das wo die vielen Trauben dranhängen mit denen Cleopatra gefüttert wird? Büschel? Äste?) verwandeln können. Wie gewohnt reagiere ich ziemlich auf alles was Hormone beinhaltet und deshalb könnte ich von einer Vielzahl kleiner unapppetitlicher Nervigkeiten berichten. Muss ja aber nicht sein.

Das Einzige was mich diesbezüglich belastet, weil es weder wegrationalisiert noch verdrängt werden kann, sind die Babys. Ich war gestern in einem Café das in einem hippen, ach was sag ich DEM magahippen Stadtteil liegt in dem sich viele Hipster-Mami’s und sehr viele wichtige reiche  Mami’s (tatsächlich habe ich da noch nie einen Papi gesehen! – kennt ihr Pleasantville? So sieht es da aus!) zum Chai Latte treffen und war mit unzähligen schaukelnden und lächelnden, Bauchstreichelnden und andere schwangere Mami’s treffenden Müttern konfrontiert, die total surreal im gemütlichen Schlendermodus ihre süßen kleinen Babylies durch die perfekte Wohngegend geschoben und getragen haben. Ja, ich gönne allen alles. Kein Scherz. Aber trotzdem zeigt es so brutal ehrlich, was wir nicht haben. Tags davor war ich auf einem Geburtstag einer Bekannten. Von sieben geladenen Freund*innen hatten zwei kein Baby. Eine davon hat erst Abitur gemacht und ist auch demenstprechend jung, die anderen waren wir. Ihr könnt euch vorstellen was so die vorherrschenden Themen waren? Jo. Gestern dann der Geburtstag der Schwägerin. Acht Personen im Biergarten. Drei anwesende Kinder. Ein unbekanntes neun Monate altes- nie habe ich ein so süßes Baby gesehen – schaut mich an, lacht breit und streckt die speckigen Ärmchen aus. Ich  musste mich mal schwer zusammenreißen, dass ich nicht das große Heulen anfange. Hatte auch Eyeliner drauf und wollte kein Panda-Make-Up risikieren. Ja. Acht Gäste jedenfalls. Zwei ohne Kind. Jetzt darf geraten werden, wer die zwei waren. Und was hier so die vorherrschenden Themen gewesen sind, liegt dann wohl auf der Hand.

Für mich sind zwei Dinge klar geworden.

  1. Ich will immer noch endlich bitte Mama werden.
  2. Ich will unbedingt dafür Sorge tragen, dass ich neben Mama auch noch etwas anderes bin und im besten Fall auch darüber berichten kann.. So über Kochrezepte oder wie man Bierkisten jongliert, während man die Wohnung saugt und der Frau die Füße massiert. Hach, das wäre schön.

Ach ja, Fakten: Mens kam pünktlich. Erster Schall nächste Woche. Dann der große Kiwu-Praxis-Marathon. Wenn die Träubchen gedeihen wie erwartet, PU am 27.07.2016.

Dann gibt es erst mal viel Arbeit und einen Urlaub und Transfer dann enstpannt am 30.08.

So weit der Plan. Fehlt nur der Erfolg.

Angst. Sehnsucht.

Gestern kamen die Medikamente für den nächsten, den zweiten ivf-Versuch an. Den Abend davor waren wir auf dem ersten Geburtstag des Sohnes einer guten Freundin meiner Frau. Natürlich waren viele Kinder da. Natürlich viele Mütter. Die Kinder waren süß, quitschvergnügt, mampfend, lachend und auf Hüpfburgen hüpenfd voller Lachen und so viel Kinderglück. Zwischen lauter Mami’s fand man sich dann schnell in Unterhaltungen die sich darum drehten, wie faszinierend es ist, dass jetzt alle Kinder haben. Wie froh man als frische Mama ist mal in Ruhe duschen zu können. Wie schön es ist, wie wundervoll. Wie groß die Liebe und wie unverhofft die Schwangerschaft der einen oder anderen. Wie schön der erste Geburtstag war und wie toll es ist, wenn die Kleinen dann auf einmal laufen. Die Welt erkunden, auf Vögel zeigen. Die Mami’s haben gekuschelt und geküsst, stolz vorgestellt und vom Flur aus gewunken.

Und ich. Ich habe gelächelt. Mich viel um das Geburtstagskind gekümmert. Verständnisvoll genickt und mich in Witze gerettet. Mir haben die Wangen geschmerzt vor lauter Grinsen und am Ende war ich dermaßen erschöpft.

Sehnsucht nach unserem Baby hab ich schon lange. Und manchmal auch Angst davor, dass es vielleicht nicht klappt. Aber das gestern, nachdem der Postbote das Päckchen voller ivf-Medis vorbeigebracht hat und ich mich deshalb  erschöpft aus dem Bett quälen musste, das Gefühl hatte eine neue Qualität. Ich habe wirklich Angst. Weil ich dazu gehören möchte. Weil ich auch so gern Mutter sein würde. Weil ich nicht daran denken mag, was es mit mir macht, wenn es nicht klappt und sich der Gedanke doch aufdrängt. Was machen wir? Der Gedanke ein Pflegekind aufzunehmen steht im Raum und ja, ich empfinde es als tollen und wertvollen Weg. Dann wenn wir unseren Kinderwunsch überwunden haben, weil ich keinen Ersatz möchte. Aber was, wenn das wirklich, wirklich eintritt.

Kürzlich habe ich mich mit einer sehr guten Bekannten unterhalten, eher offenbart. Weil es ja helfen soll über den Kiwu zu sprechen. Und dann habe ich es gleich wieder bereut. Unterm Strich habe ich einen tollen Ratschlag bekommen. Das eigene Gefühl beeinflusst das Kinderkriegen ganz doll. Stay positive! Und ich kann vor Zynismus triefend gar nicht sagen, wie viel besser es mir nach diesem gut gemeinten Schlag ging. Die Lösung liegt also ganz nah. Einfach lächeln und dran glauben. Dass ich das seit zwei Jahren tue, ganz besonders beim letzten Versuch, hat dann auch nichts mehr an der Reaktion geändert und auch nicht dazu geführt, dass ganz rational betrachtet, das wohl nicht der Grund für die Kinderlosigkeit ist. Obwohl schwanger geworden bin ich ja.

Meine Frau war kürzlich bei unserer Gynäkologin, der die vor zwei Jahren die erste und die drei folgenden IUI, bei mir vorgenommen hat. Was war sie überrascht, dass es noch nicht geklappt hat. Und hat, genau wie unser Kiwu-Doc gefragt, ob wir nicht mal die Gebärmutter wechseln wollen. Nein! Wollen wir nicht! Und was soll das heißen? Dass meine nicht mehr so fit ist? Dass sie meine aufgegeben haben? Solche und andere fiese kleine Gedanken wälzen sich in meinem Kopf.

aktueller Tatbestand

Es ist recht viel zur Zeit. Der Fuß, der so rumhumpelt und ziept und nicht abschwellen mag. Die Masterarbeit, die in knapp 30 Tage abgegeben werden soll. Die Arbeit- wie immer das leidigste (und für mich gerade unwichtigste) aller Themen. Und aktuell am schmerzhaftesten. Der Kinderwunsch. Diese unglaubliche Sehnsucht. Dass es weiter geht. Dass wir schwanger sind. Dass es bleibt, das Baby- unser Kind wird. Auf die Welt kommt und wir zu dritt sind. Aktuell ja, da ist alles dunkel oder  rosa. Die (kinderlose) Realität wirkt bedrohlich und der Wunsch nach rosaroter Dreisamkeit verzaubert meinen Alltag.

Letzte  Woche waren wir in der Kiwu und haben das weitere Vorgehen besprochen. Wir setzen auf ein langes Protokoll, unser Doc erspricht sich wie erwähnt eine höhere Befruchtungsrate. Damit können wir diesen Monat anfangen. Das wäre zeitlich ziemlich nach am Abgabetermin der Masterarbeit, dafür kämen wir aber nicht mit Urlaubssperren und anderem Kram in Konflikt. Oder aber wir warten noch bis nach der Masterarbeit. Hätte zur Konsequenz, dass wir vor Oktober bzw. November keinen Transfer realisieren könnten. Und wie sich November im Kopf einer Kinderwunschpatientin anhört, das kann man sich ja vorstellen.

Also Juni. Der erste Spritzentag mit Deca wäre dann der 27. Juni (zwei Wochen) und weil ich das schon alles wuppen werde (wenigsten weiß ich dann wofür es sich lohnt, dass ich so in die Tasten haue!) wird da auch einfach begonnen. Je nach Mensbeginn wird die Punktion dann so gegen 26. Juli laufen. So ein langes Protokoll ist aber auch echt lang.

Nun komplikationslos ist ja nicht so unser und so haben sich auf einmal ein paar neue Fragen aufgetan, nachdem unser Plan soweit klar war:

ivf mit langem Protokoll, bisschen Überstimu einkalkuliert, Pause und Erholung und im nächsten Zyklus Transfer mit 2 Blastos. Grund: Nach dem kurzen Protokoll bzw. der letzten Punktion hatte ich schon relativ schmerzhafte Überstimu-Symptome. Eins, zwei Tage konnte ich nur mit Hilfe und unter enormen Schmerzen aufstehen, nach einer Woche war es dann soweit okay, dass wir uns für einen Frischtransfer entschieden haben. Wie der geendet ist, ist ja bekannt. Im Kryoversuch habe ich mich besser gefühlt (klar, hatte ja auch keine Symptome von OHSS oder Punktion..) und deshalb dachten wir, diesmal keinen Frischversuch. Mit dem langen Protokoll soll die Gefahr des OHSS größer sein.

Jetzt gibt es aber zweierlei zu Bedenken:

1. Hat der Doc icsi statt ivf in den Raum geworfen. Wir hatten eine Befruchtungsrate von 7 aus (ich glaube) 16. Laut ivf.Register sind die Erfolgsraten für eine Schwangerschaft nicht signifikant höher durch icsi. Er erhofft sich aber mehr EZ für Kryos. Wir tendieren eigentlich zur ivf. So unwissenschaftlich haben wir das Gefühl es kommt eher zusammen was zusammen gehört, oder so…

2. Habe ich dann weiter im ivf-Register nach Zahlen geschaut und feststellen müssen, dass die Chance mit über 41% im Frischversuch gegenüber unter 28% im Kryoversuch doch schon signifikant höher ist. Bei der Rate Klin. SS/ET in Abhängigkeit von der Anzahl übertragener Embryonen (bei uns 2) und Altersgruppen (30-34) (vgl. DIR 2014: 26f.). Das hatte ich so nicht mehr auf dem Schirm. Also doch ein Frischveruch mit zwei Embryonen im langen Protokoll. Mist.

Müßige Frage: Aber warum nicht einfach Sex haben und wundertolle Regenbogenbabys produzieren? 😉

Und alles in allem: Ich hab sowas von keinen Bock auf eine ivf/icsi! Mir graut es vor allem. DIe Spritzen sind noch das geringste Problem, aber das unwohl fühlen, die Stimmungsschwankungen, die Zunahmen, Punktion, Narkose, Schmerzen und alles überhaupt. Aber was soll man machen. Nur kein Baby haben, darauf habe ich noch weniger Bock.

 

ewiger Winterschlaf…

…für unser Dino-Ei (die Ehefrau hat es so getauft) nicht!

Ich habe in der Kiwu-Klinik angerufen und wurde mit einem Biologen verbunden, der mir mitgeteilt hat, dass das Ei aufgewacht und wohlauf ist. Hach, ist das nicht wunder_schön?

Und heute habe ich im Dämmerschlaf von unserem Baby geträumt und bin (nicht nur deswegen) mächtig guter Dinge, dass es dieses Mal ganz toll wird.

Ich meine, die Sonne scheint, es wird warm, ich habe schon ein paar Frühlingsmomente genießen dürfen und das Ei wird sicher genau wie ich, froh sein, dass heute nachmittag für sie*ihn* die Eiszeit vorbei ist und es zurück zu Mama geht 😆

Ganz im Sinne der self fulfilling Prophecy,gehe ich also vom Besten aus.

 

neue Woche, neues Glück

Die letzten Wochen in Kurzfassung:

Viel zu viel Arbeit. Viel zu wenig Masterarbeit. Einiges an Recherche zu Pflegschaften und Adoption, wobei letzteres Thema für uns als lesbisches Ehepaar verpartnertes Paar nicht in Frage kommt. Es lebe „gleiches Recht für Alle!“.

Einige Termin in einer TCM Praxis. Ein paar eingerenkte Rippen und einige Sitzungen Akupunktur für viel und teuer Geld.

Die gegenwärtige(n) Woche(n): Aktuell  für mindestens zwei Wochen krankgeschrieben, aufgrund akuter Überlastung und um für mich mal ein paar Dinge zu sortieren. Insbesondere in Bezug auf meine Arbeit, von der ich mich unnötigerweise und meinem Perfektionismus sei dank, absolut abhängig mache. Natürlich kann man von Arbeitgeber*innen keine Rücksicht erwarten, denn jetzt mal im Ernst; wer verzichtet schon auf eine Arbeitskraft, die im Studentinnestatus in einem 20 Stundenvertrag für 35 arbeitet und dabei kaum Steuern kostet? Also habe ich das jetzt selbst in die Hand genommen. Selbstfürsorge und so. Und ich denke auch, dass es spätestens jetzt an der Zeit ist (immerhin bin ich mittlerweile 30! Jahre alt 😨) Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und zwar mit allen Konsequenzen. Deshalb, meine ich (und mein Arzt ist da ganz bei mir): meine Gesundheit muss vorgehen! Und das heißt jetzt erst mal wieder zu Kräften kommen. Und dann langsam an der Thesis weiterarbeiten. Ist aber an sich schon auch ein bisschen ein eigenes anderes Thema.

Also: In Sachen Kinderwunsch steht der nächste Termin zum Kryotransfer am Montag an. Ausgelöst haben wir letzten Montag am 25. April. Seit Mittwoch 2-2-2 Utrogest.

Meine Gedanken dazu: Joah, pfff… Steckste nicht drin. Wenn’s nicht klappt, freuen wir uns auf den Urlaub, den wir für September planen. Noch  mal Thailand. Yai. 😀

Es geht los…

Ich kann es gar nicht glauben.

Am 19. Januar sind unsere Schwimmerchen in der Klinik angekommen, am selben Tag habe ich meine erste mündliche Prüfung sehr gut bestanden, bin ein paar Tage später 30 Jahre alt geworden, hab die ersten drei Kilo meiner anvisierten fünf bis sieben Kilo abgenommen und nun fängt es endlich an real zu werden. Unser Kinderwunsch geht aktiv weiter in die fünfte Runde! (Gute Zeichen = Glücksmonat 😉 )

Ach, was sind wir aufgeregt! Morgen ist es soweit, dann bin ich am 22. Zyklustag angelangt und beginne mit der Einnahme von Estradiol. Es geht also wirkich, wirklich los. Zumindest für meine Gebärmutter 😀

Dann bleibt es spannend, ob ich von Nebenwirkungen verschont bleibe und wann wir mit der Spritzerei anfangen…

Wettlauf für das Wunschkind

Nachdem wir in München waren, hatten wir ja allerhand Dokumente auszufüllen. Bei fast allen sind wir auch fertig geworden und abgesehen von Foto’s die wir noch raussuchen und mit eintüten müssen, fehlen von mir nur noch Nachweise über Blutgruppe, Rhesusfaktor und Cytomegalie. Die Kinderwunschklinik muss noch einen Anforderungsantrag für das Genmaterial unterzeichnen und den Wisch samt Datum per Fax versenden.

Jetzt war ich heute nach der Hochschule mal in der Klinik und wollte nachfragen ob mir den Zettel jemand unterschreiben kann. Während ich da so am Empfang stand, habe ich auch gleich noch wegen der Blutproben gefragt, dass muss allerdings erst von Arzt angefordert werden. Der war aber in einem Patient*innengespräch. Nachdem nicht so klar war, wer jetzt was unterschreiben will/darf/muss, hat die Sprechstundenhilfe noch eine Biologin bemüht, die sich meiner angenommen hat. (Toller Laden und alle sind sowas von nett!) Das war dann geklärt, als Datum für den Versand wurde der 11.1 eingetragen- sie meinten besser früh als spät und schwupps war’s vorbei.

Als ich allerdings am Bahnhof saß- so Richtung Heimat, fiel mir ein, ich wollte ja eigentlich auch noch Blutwerte. Gut, dachte ich so, die jetzt noch  mal nerven ist auch doof. Fragste mal beim Hausarzt. Da erfur ich dann, dass Blutgruppen/Rhesus-Bums mind. 90,- kostet. Und außerdem sind die Guten erst ab dem 11.01 wieder in der Praxis. Wer aufgepasst hat, hat’s bemerkt- am 11.01 soll das Zeug schon verschickt sein Oo Also zur Sicherheit den Termin zum Blutabzapfen zugesagt, gleichzeitig die Frau auf dem Laufenden gehalten, parallel die schwere Tasche balanciert, Fahrpläne gecheckt und kurzfristig entschieden, die Kiwu noch mal anzurufen.

Wieder super freundlich am Telefon. Nur der Arzt immer noch im Gespräch. Oder schon wieder. Weiß ich nicht genau. Sie, also die Arzthelferin, dürfe das nicht alleine entscheiden- ist ja klar. Ob ich heut Nachmittag noch mal vorbeikommen könnte. Ehm, nee. Nicht so. Ich wohne schon ne Ecke weg und konnte/wollte auch leider keine Stunden in der Praxis verbringen. Ich bin also standhaft geblieben, Situation geschildert. Großes Verständnis auf der anderen Seite. Langes Schreiben- kurzer Sinn. Ich durfte zurück und nach kurzem Warten wurde ich zum Blutzapfen geschickt. Uuuund! Ich musste nicht mal was bezahlen. Ha! Läuft! Dafür allerdings extrem schmerzhaft- hatte ich auch noch nicht beim Blutziehen:)

Das Ergebnis wird für Montag erwartet und dann können alle Unterlagen weg. Wir hoffen feste, dass das Datum für die Cryobank in Ordnung geht, weil die sich 14 Tage Sperma-aussuch-zeit erbeten haben. Mit Weihnachtsferien sind das allerdings keine 14 Tage und mit Abzug der vier Tage Frist für die Versendung. ehem. Ja. Leider erwische ich da auch niemanden am Telefon :/ Vielleicht tipp-exe ich auch einfach das Datum unserer Kiwu weg und ergänze durch eins eine Woche später. Gewitzt, oder? 😀

Puh! Und das alles nach insgesamt viel zu wenig Schalf und viel zu viel Arbeit diese Woche. Da brauch ich solche Nervenkrimis unbedingt. Aber ich will nicht meckern. Am Ende war ja alles gut.

Und alles ist so aufregend.


Bezüglich des Startdatums ist auch noch nicht das letzte Wort gesprochen. Zumal: N E W S : Ich war im Rahmen meiner bald beginnenden Masterthesis zu einem Treffen lauter wichtiger Hochschulleute eingeladen und in diesem Bereich, in dem ich/über den ich meine Thesis schreibe, wird in naher Zukunft eine Stelle geboren. Der Hochschulhäuptling (sehr sympathischer Typ im übrigen) meinte dann irgenwann so, dass das ja passen würde. Also die dann bald vakante Stelle zum Thema meiner Masterarbeit und wann ich denn abschließen würde mit dem Studium und meinte dann mit Augenzwinkern, dass man bei so einer Masterarbeit ja vielleicht auch nicht abgeneigt ist im Hochschulbetrieb zu bleiben und zu arbeiten. H a l l o ! ? Wie krass ist das denn?! Klar, das war jetzt kein Versprechen und auch kein Abreitsvertrag, aber waaaaauuu!

Also vielleicht für manch eine*n auch nicht so krass, aber ich bin sowas von die „meint der mich, ich mach doch gar nichts besonders gut- und hoffentlich merkt man nicht, dass ich mir vor Angst fast in die Hosen mache-T y p e!“ Weshalb ich schockiert war, dass ich angesprochen, nach meiner Meinung gefragt und mehrmals (!) auf mich verwiesen wurde. Krasse Erfahrung. Jedefalls, wie cool wäre dass denn bitte? Und  ja, wann sollen wir dann anfangen mit den Babys? Und ist das eine echte Chance? Muha. Also alles ein bisschen viel (schon wieder! Aber ich habe aufgehört mich zu wundern, ich glaube der Wahnsinn gehört zu meinem ist mein Leben)  wie man unschwer erkennen kann. Ich versuche am Wochenende endlich mal eine Mütze Schlaf zu bekommen. Vielleicht wird es dann ein bisschen klarer.

Zurück aus München – Auf die Schwimmer, fertig, los ;)

Wir haben ein paar schöne Tage in München verlebt. Waren in der Therme Erding – so groß! Lecker frühstücken – so  yummi! Wir waren kurz auf dem Weihanchtsmarkt – so voll (also der Markt, nicht wir 😉 )!

Und, das Wichtigste: Wir waren bei dem psychosozialen Beratungsgespräch der Samenbank in München und sind jetzt – so viel weiter. Okay, der Ehrlichkeit halber – auch um so viel Geld leichter. Aber das was mittlerweile als einziges zählt ist, dass wir einen Schritt weiter sind!

Das Gespräch mit der Psychologin war eine Art Aufklärungs- und Informationsgespräch und ganz anders als erwartet. Sie hat erklärt worauf es ihr bei der Auswahl der Spender ankommt (Gesundheitsvorgaben etc.), wie die Spender letztlich ausgewählt werden (psychologisches Gespräch) und nach welchen Kriterien sie den passenden Spender für uns aussucht. Das Gespräch selbst lief extrem wertschätzend, offen und entspannt ab. Wir haben alle Unterlagen, die zum Bestellen nötig sind, ausgehändigt bekommen und sie heute auch schon fleißig ausgefüllt. Nächste Woche werde ich die Dokumente für die Kiwu-Klinik bei unserem behandelnden Arzt vorbeibringen und hoffen, dass der Versendung der zwei Portionen für die ivf nichts mehr im Wege steht. Die Zeit bis zur Auswahl des passenden Spenders beträgt so ca. zwei Wochen, nach Eingang aller relevanten Dokumente und die Versendung des Genmaterials in unsere Kiwu-Klinik dauert dann ca. vier Tage. Ich bin echt reif für ein paar positive Entwicklungen in Sachen Kinderwunsch.

Was mich besonders freut ist die Reaktion meiner Frau. Wo sie sonst eigentlich vom Typ her eher pessimistisch ist und wenig Begeisterung an den Tag legt (es könnte ja sein, dass etwas schief geht und dann möchte sie nicht enttäuscht sein) ist sie seit dem Kurztrip nach München wie ausgewechselt. Sie war furchtbar aufgeregt und schwärmt seitdem von nichts anderem mehr als davon, dass es für sie jetzt bitte unbedingt und gleich losgehen könnte. Am liebsten ohne die zehn Monate Schwangerschaft, direkt über los in das Familienleben mit Kind. So süß  ❤ 😉

Aktuell überlegen wir wann ich anfangen sollte die Medis zu nehmen, die ja schon seit einigen Wochen im Kühlschrank auf ihren Einsatz warten.

In der ersten Februarwoche schreibe ich zig Klausuren- die letzten bevor ich endlich scheinfrei in die Masterarbeit starte. Da hängt also viel dran. Und eigentlich war der Plan bis nach den Klausuren zu warten, bevor ich mit der Hormoneinnahme beginne. Grund: Wir haben Angst davor, dass ich die Hormone- genauer das Östrogen nicht gut vertrage, es mir dann schlecht geht und ich die Klausurenphase mit unnötigem Stress und körperlichem Symptomen versaue.

Konkret geht es bei mir ja mit Estradiol los. Ich habe keine Ahnung wie da die Nebenwirkungen tatsächlich sind, ich weiß nur, dass ich auf das künstliche Hcg zum Auslösen des ES und auf die Einnahme des Progesteron schon ziemlich reagiert habe. Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und wirklich üble Laune. Allerdings würde nur die Einnahme vom Estradiol in der Prüfungsphase liegen. Den Rest der verordneten Hormone würde ich, so wie der Zyklus vorausgesagt ist, erst nach der Prüfung nehmen müssen.

Hach, nicht so einfach. Hat jemand da draußen Erfahrungen mit Estradiol, also künstlichem Östrogen? Mach ich mich umsonst verrückt?

Falls wir später anfangen würden, würde sich der Start- logisch- um einen Monat verschieben. Man könnte jetzt sagen: was solls, die vier Wochen machen nach dem Jahr auch keinen Unterschied, aber was soll ich sagen..? 😀 Ich denke ihr wisst Bescheid 😛

Denn falls wir uns entscheiden sollten im Febraur mit den Medis anzufangen, dann würde das bedeuten, dass es nach meiner nächsten Mens losgehen würde. So in echt! Und das wäre ja schon ein Ding, oder?